UWE WITTSTOCK
Februar 33
Der Winter der Literatur
„Februar 33“ erzählt die ersten sechs Wochen von Hitlers Herrschaft aus der Perspektive der deutschen Schriftsteller. Von Tag zu Tag wächst die Gefahr für viele von Ihnen. Schon nach 18 Tagen gibt es einen Schießbefehl gegen Oppositionelle. Schon fünf Tage später wird die SA zur bewaffneten Hilfspolizei. Für andere Autoren mit nationalen Neigungen eröffnen sich ungeahnte Karrierechancen. Nach nur vier Wochen haben Tausende das Land verlassen. Wer kann noch fliehen? Wer schmiegt sich bei den Nazis an?

"Ein Buch von atemberaubender Anschaulichkeit und Eindringlichkeit"                                          Bernhard Schlink

"Packend und beängstigend"                   Sten Nadolny

"Um es gleich vorweg zu sagen: Dieses Buch ist ein großer Wurf"                                Hans Christoph Buch, FAZ

"Ein aufrüttelndes und ergreifendes Buch. Wittstock ist ein kluger und gewissenhafter Erzähler"   Hilmar Klute, SZ

"Eine Art Roman von Vergeblichkeit und Würde, von Verstand und Anstand"         Elke Heidenreich, Der Spiegel

"Das Buch ist großartig, glänzend komponiert und recherchiert, habe es in einem Zug gelesen und viele mir unbekannte Details erfahren. Chapeau!"        Michael Maar

"Februar 33" ist bewegend, hochpolitisch, lebensprall und dann auch noch spannend wie ein Krimi"        Dea Loher

"Ein faszinierendes Buch...Wittstock lässt uns teilhaben an den vielfältigen, auch widersprüchlichen Lebens- und Entscheidungswegen"              Christian Wildhagen, NZZ

"Ein Schnappschuss der düstersten Zeit der deutschen Literaturgeschichte, erhellt von den Geistesblitzen eines hellwachen Autors."                        Jan Küveler, "Die Welt"